Parkinson früh erkennen – warum Prävention so wichtig ist

Liebe Patientinnen und Patienten

Morbus Parkinson entwickelt sich in der Regel über viele Jahre hinweg. Die typischen motorischen Symptome wie Zittern, Muskelsteifheit oder verlangsamte Bewegungen treten häufig erst auf, wenn bereits ein grosser Teil der Nervenzellen im Gehirn geschädigt ist. Daher ist die frühzeitige Erkennung möglicher Risikofaktoren umso wichtiger.

Frühe Hinweise  auf Parkinson

Frühe Hinweise  auf Parkinson

Bereits lange vor einer Diagnose können sogenannte nicht-motorische Symptome auftreten, zum Beispiel

Riechstörungen

chronische Verstopfung

Schlafstörungen, insbesondere die REM-Schlaf-Verhaltensstörung

depressive Verstimmungen oder anhaltende Erschöpfung

Diese Anzeichen verdeutlichen, dass Parkinson nicht ausschliesslich das Gehirn, sondern den gesamten Organismus betrifft.

Die Rolle der Darm-Hirn-Achse

Aktuelle Forschungsarbeiten deuten darauf hin, dass das Darmmikrobiom eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Parkinson spielen könnte. Veränderungen der Darmflora und der Darmschleimhaut können entzündliche Prozesse begünstigen und möglicherweise zur Fehlfaltung jener Proteine beitragen, die für Parkinson typisch sind.

 

Studien zeigen, dass das Gleichgewicht der Darmbakterien bei Parkinson verändert ist: Bestimmte gesundheitsfördernde Bakterien kommen seltener vor, während entzündungsfördernde Keime zunehmen. Diese Veränderungen könnten künftig zur Früherkennung beitragen und beeinflussen zudem die Wirkung von Medikamenten im Körper.

Unser ganzheitlicher Ansatz zur  Früherkennung

In der Alpstein Clinic kombinieren wir verschiedene diagnostische Verfahren, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen:

Prävention  vor Symptombeginn

Studien zeigen, dass neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson nicht plötzlich entstehen, sondern sich über viele Jahre entwickeln. Bereits in den frühen Phasen, lange bevor typische motorische Symptome auftreten, lassen sich Entzündungsprozesse, Stoffwechselveränderungen, Schlafstörungen sowie immunologische Auffälligkeiten beobachten.

 

Laut Studien stehen auch Ernährungsgewohnheiten, insbesondere ein hoher Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel, im Zusammenhang mit frühen Parkinson-Zeichen. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung einer frühzeitigen diagnostischen Einordnung, um mögliche Risikofaktoren zu identifizieren.

Dr. med. Günther Bauer
, Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Günther Bauer

Auf ein persönliches Kennenlernen

Wir beraten Sie gerne persönlich zu unseren Möglichkeiten der Parkinson-Früherkennung und -Prävention.

Vierte StufeHarmonisieren

Damit Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen, sollte man sich selbst annehmen und wertschätzen. Dafür bieten wir Ihnen in der Alpstein Clinic ein ideales Umfeld, in dem Sie zu sich selbst finden und neue Kraft schöpfen können.

Dritte StufeRegenerieren und Stimulieren

Erholung fördern und Abwehr anregen: Mit einer grossen Palette an unspezifischen und spezifischem Immunstimulanzien, immunstärkenden Massnahmen wie Hyperthermie, Infusionen, Ozontherapie und Colonhydroptherapie stimulieren wir die humorale und zelluläre Abwehr. Das Anregen und Vitalisieren aller Organe und körperlicher Strukturen sind Komponenten unseres ganzheitlichen Konzeptes.

Zweite StufeAusleiten und Entlasten

Nun konzentrieren wir uns auf ein ausgeglichenes inneres Milieu des Körpers und schaffen damit die Basis für einen Heilungserfolg. Wichtige Instrumente sind dabei die Zahnsanierung, die Darmsanierung oder die Entgiftung der Organe. In dieser Phase setzen wir die Blut-Plasma-Doppelmembran-Filtration (INUSpherese®) und eine ganzheitliche Schmerztherapie ein und reduzieren schrittweise nebenwirkungsreiche Medikamente der konventionellen Medizin.

Vierte StufeHarmonisieren

Damit Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen, sollte man sich selbst annehmen und wertschätzen. Dafür bieten wir Ihnen in der Alpstein Clinic ein ideales Umfeld, in dem Sie zu sich selbst finden und neue Kraft schöpfen können.

Dritte StufeRegenerieren und Stimulieren

Erholung fördern und Abwehr anregen: Mit einer grossen Palette an unspezifischen und spezifischem Immunstimulanzien, immunstärkenden Massnahmen wie Hyperthermie, Infusionen, Ozontherapie und Colonhydroptherapie stimulieren wir die humorale und zelluläre Abwehr. Das Anregen und Vitalisieren aller Organe und körperlicher Strukturen sind Komponenten unseres ganzheitlichen Konzeptes.

Zweite StufeAusleiten und Entlasten

Nun konzentrieren wir uns auf ein ausgeglichenes inneres Milieu des Körpers und schaffen damit die Basis für einen Heilungserfolg. Wichtige Instrumente sind dabei die Zahnsanierung, die Darmsanierung oder die Entgiftung der Organe. In dieser Phase setzen wir die Blut-Plasma-Doppelmembran-Filtration (INUSpherese®) und eine ganzheitliche Schmerztherapie ein und reduzieren schrittweise nebenwirkungsreiche Medikamente der konventionellen Medizin.

Erste StufeUrsachen analysieren

Im ersten Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen möglichen Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund. Dabei untersuchen wir mögliche Störfelder, toxische Belastungen, Milieufaktoren, Mangelzustände, Fehlernährung und Stressfaktoren. Es folgt eine umfassende körperliche und zahnärztliche Untersuchung. Weiterführende diagnostische Massnahmen wie Blut-, Stuhl-, Speichel- und Urinuntersuchungen, Thermographie etc. schliessen sich an.

Erste StufeUrsachen analysieren

Im ersten Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen möglichen Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund. Dabei untersuchen wir mögliche Störfelder, toxische Belastungen, Milieufaktoren, Mangelzustände, Fehlernährung und Stressfaktoren. Es folgt eine umfassende körperliche und zahnärztliche Untersuchung. Weiterführende diagnostische Massnahmen wie Blut-, Stuhl-, Speichel- und Urinuntersuchungen, Thermographie etc. schliessen sich an.