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Toxische Metalle – Belastungen erkennen und gezielt entgiften
Liebe Patientinnen und Patienten
Nicht alle Metalle sind für den Körper gleich. Einige Spurenelemente wie Zink, Mangan oder Molybdän sind für den Stoffwechsel notwendig, während andere Metalle als hochtoxisch gelten. Dazu gehören insbesondere Arsen, Blei, Quecksilber und Cadmium. Aus Sicht der ganzheitlichen Medizin ist es deshalb wichtig, mögliche Metallbelastungen zu erkennen und bei der Diagnostik chronischer Beschwerden zu berücksichtigen.
Woher toxische Metalle kommen können
Toxische Metalle können aus sehr unterschiedlichen Quellen stammen. Genannt werden unter anderem:
Zahnwerkstoffe wie Amalgam,
Lebensmittel und Belastungen mit Pestiziden oder Insektiziden,
Farben und Textilien,
Industrie– und Autoabgase,
Rauchen.
Gerade weil Belastungen aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen können, ist eine sorgfältige und individuelle Diagnostik wichtig.
Warum toxische Metalle gesundheitlich relevant sind
Warum toxische Metalle gesundheitlich relevant sind
Toxische Leicht- und Schwermetalle beeinflussen zahlreichen Angaben zufolge zahlreiche Zellfunktionen. Sie können die Regeneration und Kommunikation von Zellen stören, Entzündungs- und Alterungsvorgänge fördern sowie die Funktion der Mitochondrien beeinträchtigen. Zudem wird beschrieben, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neuroinflammatorische Prozesse begünstigen können. Im Zusammenhang mit bestimmten Metallen wird auch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen genannt.
Diagnostik toxischer Metalle
In der Alpstein Clinic stehen verschiedene anerkannte Untersuchungsverfahren zur Auffindung von Metallbelastungen zur Verfügung. Dazu gehören der photometrische Elementescan der Handinnenfläche, die Vollblutanalyse und der Chelat-Mobilisationstest.
Der Elementescan ermöglicht eine Untersuchung ohne Blutabnahme. Die Vollblutanalyse erlaubt eine präzise Untersuchung aller 36 Metalle im Vollblut. Beim Chelat-Mobilisationstest wird die Ausscheidung von Metallen im Urin vor und nach der Gabe von Chelat-Komplexbindern analysiert, wodurch sich gleichzeitig die Effizienz der Metallausscheidung über die Niere zeigt.
Gezielte Ausleitung und Entgiftung
Je nach Art und Schwere der Metallbelastung haben sich verschiedene Verfahren zur gezielten Ausleitung bewährt. Dazu gehören unter anderem:
- die fachgerechte Entfernung metallischer Zahnwerkstoffe unter Schutzmassnahmen,
- die Gabe von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen,
- die Anregung der Ausscheidungsorgane mit Pflanzenstoffen, Homöopathika, Spagyrik oder homotoxikologischen Arzneimitteln,
- orale Chelate und toxinbindende Stoffe,
- Infusionsbehandlungen mit Chelaten,
- Ganzkörperhyperthermie,
- Doppelmembran-Plasmafiltration mit INUSpherese®.
Die Rolle der Zahnmedizin
Auch in der Zahnmedizin spielt dieses Thema eine wichtige Rolle. Metallische Zahnwerkstoffe, insbesondere Amalgam, werden als mögliche Quelle toxischer Metallbelastungen genannt. Daher kann die fachgerechte Entfernung dieser Materialien Teil eines ganzheitlichen Entgiftungskonzepts sein. Die Zahnmedizin ist somit ein wichtiger, aber nicht der einzige Aspekt des Themas toxische Metalle.
Unser Ansatz in der Alpstein Clinic
In der Alpstein Clinic betrachten wir mögliche Metallbelastungen immer im Zusammenhang mit dem gesamten Organismus. Dazu gehören eine differenzierte Diagnostik, die Beurteilung möglicher Belastungsquellen sowie ein individuell abgestimmtes Ausleitungskonzept, das je nach Befund erarbeitet wird. Dabei kann auch die zahnmedizinische Situation berücksichtigt werden.
Unser Ziel ist es, Belastungen zu erkennen, den Körper gezielt zu entlasten und die Voraussetzungen für Regeneration und Stabilisierung zu optimieren.
Dr. med. Ralf Oettmeier
Auf ein persönliches Kennenlernen
Wenn Sie mehr über toxische Metalle, mögliche Belastungsquellen und die Möglichkeiten einer gezielten Diagnostik und Entgiftung erfahren möchten, beraten wir Sie gerne persönlich in der Alpstein Clinic.