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Mikroplastik im Körper – eine unsichtbare Belastung unserer Zeit
Liebe Patientinnen und Patienten
Wir sprechen oft über Umweltverschmutzung, über Plastik in den Ozeanen, in der Luft und in unseren Lebensmitteln. Dabei wird jedoch eine entscheidende Frage häufig übersehen: Was passiert, wenn diese Partikel in unseren Körper gelangen? Genau das ist heute ein relevantes Thema. Mikroplastik ist nämlich längst kein fernes Umweltproblem mehr, sondern begegnet uns täglich.
Mikroplastik ist überall – auch näher, als wir denken
Mikroplastik ist überall – auch näher, als wir denken
Mikroplastik ist in vielen Bereichen unseres Alltags präsent. Es findet sich unter anderem:
in der Luft, die wir einatmen, insbesondere in Innenräumen,
im Trinkwasser und in Flaschengetränken,
in Lebensmitteln wie Fisch, Salz, Honig oder Bier,
in Böden, Pflanzen und der gesamten Nahrungskette.
Studien zeigen, dass ein grosser Teil der weltweit untersuchten Wasserproben Mikroplastik enthält, teilweise in hoher Konzentration.
Neue Erkenntnisse: Mikroplastik im menschlichen Körper
Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Mikro- und Nanoplastik nicht nur aufgenommen, sondern auch im Körper nachgewiesen werden kann. Solche Partikel wurden unter anderem in folgenden Bereichen gefunden:
- im Blut,
- in der Lunge,
- im Darm,
- in Organen wie Leber und Niere,
- sogar im Gehirn und in der Plazenta.
Diese Partikel können Zellstress, Entzündungen und hormonelle Störungen auslösen. Zudem stehen sie im Verdacht, langfristig chronische Erkrankungen zu begünstigen.
Warum das für Ihre Gesundheit relevant ist
Mikroplastik wirkt nicht isoliert. Oft transportieren die Partikel zusätzliche Schadstoffe, zum Beispiel:
- Weichmacher
- Flammschutzmittel
- Umwelttoxine
- Weichmacher
- Flammschutzmittel
- Umwelttoxine
Dadurch entsteht eine Kombination, die den Körper dauerhaft belasten kann – oft unbemerkt und über viele Jahre hinweg. Gerade bei chronischen Beschwerden, Erschöpfung oder entzündlichen Prozessen kann es deshalb sinnvoll sein, auch mögliche Umweltbelastungen mit in den Blick zu nehmen.
Unser Ansatz: Belastungen erkennen und gezielt reduzieren
In der Alpstein Clinic verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Das bedeutet, dass wir nicht nur die Symptome, sondern auch mögliche verborgene Belastungsfaktoren im Körpermilieu betrachten. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die gezielte Entlastung des Körpers von Umwelttoxinen. Unser Ziel ist es, den Organismus dort zu unterstützen, wo Belastungen die Regeneration und die Gesundheit beeinträchtigen können.
Inuspherese® – moderne Blutreinigung auf höchstem Niveau
In der Alpstein Clinic steht mit der Inuspherese® ein innovatives Verfahren zur Verfügung, das Schadstoffe direkt aus dem Blut filtern kann. Dabei werden unter anderem folgende Stoffe entfernt:
- Mikro- und Nanoplastik
- Schwermetalle
- entzündungsfördernde Stoffe
- Immunkomplexe.
Das Ergebnis ist ein verbessertes inneres Milieu – eine wichtige Voraussetzung für Regeneration und Gesundheit.
Was Patienten häufig berichten
Nach der Behandlung berichten viele Patienten über:
- mehr Energie und Leistungsfähigkeit
- eine Reduktion von Entzündungsprozessen
- eine bessere Regeneration
- ein gesteigertes allgemeines Wohlbefinden
Zudem zeigen Analysen des Filtermaterials, dass Mikroplastik aus dem Blut entfernt werden kann.
Fazit: Unsichtbare Belastung – gezielte Entlastung
Mikroplastik ist ein Thema, das uns alle betrifft, häufig jedoch ohne dass wir es unmittelbar bemerken. Umso wichtiger ist es deshalb, den Körper gezielt zu unterstützen und mögliche Belastungen ernst zu nehmen.
Die Kombination aus moderner Diagnostik und innovativen Verfahren wie der Inuspherese® eröffnet neue Perspektiven in den Bereichen Prävention und Therapie.
Auf ein persönliches Kennenlernen
Möchten Sie erfahren, ob Umweltbelastungen auch für Sie relevant sein könnten?
Wir beraten Sie gerne persönlich und individuell in der Alpstein Clinic.